An ausgewählten Beispielen Perspektiven wahrnehmen lernen - Tilly früher und heute

 

Für die Unterrichtssequenz zum Dreißigjährigen Krieg wird ein lokaler Anknüpfungspunkt gewählt. Dargestellt wird hier das Beispiel Altötting. Weil Tilly im Kreuzgang der nahe gelegenen Altöttinger Stiftskirche bestattet ist, fiel die Entscheidung auf diesen Feldherrn.

Lehrer an raus, die an anderen Orten unterrichten, werden sich für andere Personen, große Schlachten oder wichtige Friedensschlüsse entscheiden, um somit unmittelbar an die Lebenswelt ihrer Schüler anknüpfen zu können.

 

Dieser Teil der Homepage www.geschichtsunterricht-anders.de bietet Arbeitsmaterialien für den Unterricht an, innerhalb derer vor allem die Perspektivität der Darstellung von Geschichte berücksichtigt wird – eben im Zusammenhang mit der historischen Person Tilly und dem Ereignis Dreißigjähriger Krieg.

Die entsprechenden Themen sind direkt mit diesem Text verlinkt. Klicken Sie einfach auf die in weißer Farbe geschriebenen Links und Sie kommen so zu den methodisch-didaktischen Überlegungen und Materialien.

 

Unter dem Thema „Rain am Lech“ werden unterschiedliche Blicke auf die Schlacht bei Rain gerichtet – ausgehend von einer Dioramenschau, die in Altötting zu sehen ist.

„Magdeburg“ bietet unterschiedliche Blickwinkel auf die Belagerung Magdeburgs unter Tilly im März 1631.

Unter „Alltag im Krieg“ bieten wir Auszüge aus Grimmelshausens Simplizissimus an. Hinweise auf dieses Werk der Literatur werden in Kürze folgen.

Mit diesen Punkten wird der Teil „Tilly früher“ abgedeckt – dieser Punkt beschäftigt sich insgesamt damit, wie man früher mit den Themen Tilly bzw. Dreißigjähriger Krieg umgegangen ist.

 

„Tilly heute“ beschäftigt sich damit, wie mit Tilly heute in Magdeburg, Rain am Lech und Altötting

umgegangen wird. Dabei werden Darstellungen, Denkmäler, etc. thematisiert.

Auf die entsprechende Übertragbarkeit an anderen Unterrichtsorten wird punktuell hingewiesen.

 

©     by Josef Weißl, Seminarrektor/ Hauptschul-Seminar Altötting und

        by Doris Schmidt-Thalhammer, Trostberg

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